Schwerpunkte der Open Hands Schule



Die Schule des Handauflegens Open Hands wurde 2008 nach 30-jähriger Erfahrung im Handauflegen und Kurstätigkeit von Anne Höfler gegründet.

Zurzeit gibt es fünf Schwerpunkte, die sich aus den bisherigen Erfahrungen verschiedener Menschen in der Schule entwickelt haben. Weitere Schwerpunkte, die sich aus den Wirkungskreisen und Erfahrungen der Menschen in der Open-Hands-Schule ergeben, werden später aufgenommen.

  1. Das Handauflegen auf der Grundlage des stillen Gebetes (Kontemplation) zu üben und zu verbreiten. Die Übungskreise, die in etwa 30 Städten Deutschlands bestehen, werden von Menschen mit Jahrestrainings in Handauflegen bei Anne Höfler oder Ursula Krimmel geleitet. Weiterbildung gibt es in verschiedenen Städten sowie auf dem Benediktushof in Holzkirchen und im Haus Zeitlos in Oy-Mittelberg. Lehrerinnen und Lehrer werden ausgebildet.
  2. Das Handauflegen auf der Grundlage einer festgeschriebenen Ethik in den öffentlichen Einrichtungen anzubieten. Eine Ausbildung wird für Menschen angeboten, die in öffentlichen Einrichtungen arbeiten und das Handauflegen  dort mit Erlaubnis der Einrichtung praktizieren wollen.
  3. Das Handauflegen in Einrichtungen für Kinder mit Schwerstbehinderungen weiter zu verbreiten, die bisherige Arbeit zu dokumentieren und Schulungen durch erfahrene Praktizierende anzubieten. Hier wird ein Forschungsprojekt angestrebt.
  4. Das Handauflegen in Palliativstationen und Hospizen weiter zu verbreiten, für Interessierte Schulungen unter der Leitung von Personen anzubieten, die das Handauflegen in diesem Bereich schon lange praktizieren.
  5. Das Handauflegen in der Kirchengemeindearbeit zu verbreiten. Menschen, die schon lange Erfahrung haben, sollen ihr Wissen und ihre Praxis Interessierten weiter vermitteln.




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